Am Freitag, dem 7.8. trafen wir uns um 7:00 Uhr an der Wache und kamen gegen 19.00 Uhr bei unseren Kameraden in Hartkirchen an. Gemeinsam haben wir gegrillt und den Abend nach der langen Fahrt gemütlich ausklingen gelassen.
Am Samstag fuhren wir um 7:00 Uhr los zur FF Finklham, wo wir das Zeltlager der Jugendfeuerwehr besuchten. Vor dem Frühstück haben wir gemeinsam Morgensport gemacht. Das erste Spiel war Sautrogrennen, wo wir mit zwei Teams angemeldet waren. beim zweiten Spiel mussten wir einen Löschangriff aufbauen. Wir traten mit drei Gruppen an. Anschließend gab es ein gemeinsames Mittagessen. Am Nachmittag sind wir zu einem Badesee gegangen.
Am 3. Tag konnten wir etwas länger schlafen. Nach dem Frühstück in der Wache sind wir zu einem Badesee gefahren. Nach dem Abkühlen fuhren wir mit den Hartkirchenern nach Linz zum Landes Feuerwehrkommando Oberösterreich. Dort durften wir die Sonderfahrzeuge, den Übungsplatz sowie das Übungshaus anschauen. Zudem durfte wir die Atemschutz-Übungsstrecke selbst ausprobieren. Dabei merkten wir wie anstrengend es ist. Zum Abschluss des Tages bestellten wir für eine gemeinsame Stärkung Pizza.
Am 4. Tag mussten wir wieder früh aufstehen, weil wir nach Gmunden zum Traunsee gefahren sind. Dort haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, eine Gruppe, die den Grünberg hochwanderte und die andere Gruppe ist mit der Gondel hochgefahren. Oben haben wir uns bei einer Rast gestärkt und sind zusammen zu einem Bergsee gegangen. Den Weg nach unten legten wir mit der Sommerrodelbahn in Rekordzeit zurück. Zum Abend haben wir beim Hoisnwirt gemeinsam gegessen.
Den Dienstag haben wir erst um 9:00 Uhr mit einem Frühstück gestartet und den Vormittag in der Wache verbracht. Zum Mittagessen waren wir im Dieplinger Gasthof, worauf wir zur Donau gegangen sind, wo wir mit der Hilfe der Kameraden aus Hartkirchen Zillen fahren konnten. Außerdem durften wir motorbetriebene Schnellboote von Aschach und Landshaag fahren. Den Rest des Nachmittags haben wir am Badesee in Feldkirchen verbracht. Abends wurde an der Wache gemeinsam gegrillt.
Am 6. Tag sind wir mit der Jugend aus Hartkirchen zu Rosenbauer gefahren, wo wir im Werk 2 eine Führung durch die Produktion der Löschfahrzeuge bekamen. Rosenbauer baut Feuerwehrfahrzeuge für mehrere Länder, weshalb uns besonders die gelben und weißen auffielen. Zum Schluss haben wir noch ein Gruppenfoto vor einem Panther Flughafen- Löschfahrzeug gemacht. Zum Mittagessen waren wir in Gasthof "Zur Sonne" an der Donau. Nach dem Mittagessen sind wir noch zu einem kleinen Strand an der Donau gegangen, um uns abzukühlen. Am Abend sind wir zu einem Aussichtspunkt gefahren, um die Sonnenfinsternis besser zu beobachten.
Den nächsten Tag haben wir nach dem Frühstück eine kleine Rallye durch Hartkirchen mit verschiedenen Aufgaben gemacht. Den Nachmittag waren wir mit der Jugend aus Hartkirchen beim Bogenschießen, wo wir nach einer kleinen Einführung, zu dem Parkour konnten, Bei den Stationen wurden Tierattrappen aufgestellt, die wir treffen mussten, jeder hatte drei Schüsse. Den Abend haben mit den Hartkirchener Kameraden über der Feuerschale Knacker gegrillt.
Am 8. Tag haben wir früh gefrühstückt und sind danach mit den Hartkirchenern zu dem Kriegsgräber-Friedhof in Deinheim gefahren, wo die Partnerschaft zwischen Halstenbek und Hartkirchen vor 50 Jahren begonnen hat. Dort haben wir die Gräber geputzt und die Schriften auf den Gräbern nachgeschrieben. Am Nachmittag haben wir gemeinsam Pommes am Badesee gegessen. Am Abend haben wir mit den Kameraden aus Hartkirchen gegrillt und Zeit verbracht.
Den letzten Tag in Hartkirchen haben wir die Wache geputzt und aufgeräumt. Nachmittags haben wir uns die Schaunburg angeschaut und danach waren wir zum letzten Mal am Badesee. Während wir schwimmen waren, hatten drei unserer Ausbilder am Hartkirchentriathlon teilgenommen. Zum Abend waren wir mit den Hartkirchenern im Gasthof "Zur Sonne" an der Donau. Dann kam unsere letzte Nacht in der Wache.
Am nächsten Morgen mussten wir um 5:30 Uhr aufstehen und unsere Sachen packen und aufräumen. Gegen 7:00 Uhr sind wir in Hartkirchen losgefahren. Die Ankunft in Halstenbek war um 18:00 Uhr.
Zum Schluss möchten wir uns noch recht Herzlich bei unseren Freunden aus Hartkirchen bedanken, die dieses unvergessliche Reise mit ihrer Planung und unvergleichbaren Gastfreundlichkeit erst möglich gemacht haben.
Ein weiterer Dank bleibt in unserer Gemeinde und geht an die Bürgerstiftung Bruno Helms die mit einer großzügigen Spende einen großen Anteil an dieser unvergesslichen Sommerausfahrt hat. Vielen Dank!