Die Feuerwehr Halstenbek wurde aufgrund auslaufender Betriebsstoffe zu einem Unfall auf der A23 gerufen. Ein VW Polo war mit relativ hoher Geschwindigkeit auf einen LKW aufgefahren. Als die Halstenbeker Kräfte eintrafen wurde der Insasse des VW Polo bereits vom Rettungsdienst mit lediglich leichten Verletzungen betreut.
Die Feuerwehr übernahm die Absicherung der Einsatzstelle, den Brandschutz, klemmte die Batterie des Fahrzeuges ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Da durch den Aufprall der Stoßfänger des LKW auf einen der LKW-Hinterrreifen drückte, spreizten die Feuerwehrkräfte den Stoßfänger mittel hydraulischem Rettungsgerät wieder zurück, so dass der LKW die Unfallstelle im weiteren Verlauf eigenständig verlassen konnte. Zur Reninigung der in den Flüsterasphalt eingetretenen Betriebsstoffe wurde zusätzlich die Autobanmeisterei hinzugezogen.
Der PKW wurde im weiteren Einsatzverlauf von einem Abschleppunternehmen mittels Kran geborgen, so dass die Halstenbeker Kräfte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und wieder einrücken konnten. Die Autobahn war für die Dauer von ca. 1 Stunde voll gesperrt.
Feuerwehr Halstenbek
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A23