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Höchste Auszeichnung der Jugendfeuerwehr für Wilfried Vater

Halstenbek / Amberg, 9.09.2009 - Das adelt die Freiwillige Feuerwehr von Halstenbek: In Anwesenheit von Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV), erhielt der Brandbekämpfer Wilfried Vater eine exklusive Auszeichnung. Es ist die höchste Auszeichnung der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF): die Ehrennadel in Gold. Sie darf ab sofort Wilfried Vater von der Freiwilligen Feuerwehr Halstenbek tragen.


Der 54-Jährige wurde während des Deutschen Jugendfeuerwehrtages in Amberg (Oberpfalz, Bayern) von Bundesjugendleiter Hans-Peter Schäfer und dem Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hans-Peter Kröger, ausgezeichnet.

Vater erhielt die hochwertige Auszeichnung als Fachausschussvorsitzender Bildung der DJF. "Insbesondere in dieser Funktion setzt er sich mit Energie und Einsatz für die Belange der Jugendlichen in der Feuerwehr ein und trug unmittelbar zur Gestaltung der DJF bei", heißt es in der Begründung.

Die Feuerwehr-Karriere von Vater begann vor 40 Jahren bei der Jugendfeuerwehr Schenefeld. Wegen mehrerer Umzüge war er in vier verschiedenen Freiwilligen Feuerwehren aktiv, seit 1986 bis heute bei der Feuerwehr Halstenbek. Sein erstes Amt übernahm Vater 1977 als Jugendfeuerwehrwart in Prisdorf. Zweimal stand der Halstenbeker an der Spitze der Jugendfeuerwehren im Kreis Pinneberg, von 1977 bis 1981 und wieder von 1986 bis 1992 war der Kreisjugendfeuerwehrwart.

Bereits seit Mitte der 1980er Jahre engagiert sich Vater auf Landesebene im Bildungswesen der Jugendfeuerwehr. Im Jahr 2000 wurde er zum stellvertretenden Landesjugendfeuerwehrwart gewählt. Dem Fachausschuss Bildung der DJF steht der Hauptrbandmeister seit vier Jahren vor. Dort gilt der Halstenbeker als "kompetenter und sachlicher Ansprechpartner sowie Mitstreiter".

Federführend hat Vater für die nationale Spitzenorganisation der Nachwuchsretter unter anderem an den Positionen der DJF gegen Extremismus sowie zu Themen wie Wehrpflicht und Ganztagsschulen gearbeitet.

Quelle: Barmstedter Zeitung vom 09. September 2009 (mbu)

 
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