Jugendfeuerwehr

Über Uns
Aktuelles
Kontakt

Mitgliederbereich

Home arrow Aktuelles arrow Newsarchiv arrow Polizeirevier Rellingen - Führungsspitze ist komplett
Polizeirevier Rellingen - Führungsspitze ist komplett

Halstenbek, 22.03.2008 - Jürgen Gramsch ist der "Neue" im Polizeirevier Rellingen. Der 46-Jährige Polizeihauptkommissar bringt die Erfahrung aus 29 Dienstjahren mit in die Baumschulgemeinde. Hinter Mike Schirdewahn liegen anstrengende Monate. Seit November vergangenen Jahres ist der Erste Polizeihauptkommissar der Chef des Rellinger Polizeireviers - das sich von Bilsen bis an die südliche Grenze von Schenefeld erstreckt - und stand allein an der Spitze. Bisher. Nun hat er mit Jürgen Gramsch einen Stellvertreter bekommen, so dass die Führungsspitze komplett ist.


"Ich freue mich riesig, dass Herr Gramsch diesen Posten besetzt", lobt Schirdewahn seinen neuen Kollegen. Denn während der Dienststellenleiter noch relativ neu in der Region ist (er wurde aus dem Kreis Segeberg nach Rellingen versetzt), hat er mit seinem Stellvertreter ein "Urgestein" der Polizei im Kreis Pinneberg ins Team bekommen: Denn bis vor kurzem war Gramsch als Leiter der Schenefelder Wache im Einsatz. Und bereits jetzt kann Schirdewahn feststellen: "Die Chemie stimmt zwischen uns." 

Der 46-jährige Tornescher, der verheiratet ist und eine Tochter hat, hat den Wechsel aus der Schenefelder Dienststelle selbst gewollt und konnte sich unter elf Bewerbern um den Posten durchsetzen - für Gramsch ein Karrieresprung. Zu seinem Aufgabengebiet gehört es vor allem, seinen Chef im Fall von Krankheit oder Urlaub jederzeit sofort vertreten zu können - der Austausch zwischen beiden muss somit nahtlos funktionieren.

Während Schirdewahn sich vor allem um die insgesamt 82 Mitarbeiter im Revier kümmert, hat Gramsch speziell die 35Kollegen der Rellinger Wache unter sich. "Auch wenn es den Posten offiziell nicht gibt, bin ich hier quasi der Standortleiter", so der Polizeihauptkommissar. Außerdem sei er zuständig für die Schießausbildung der Kollegen sowie die Koordination von Großeinsätzen.

Seinen Dienst bei der Polizei nahm der gebürtige Hamburger nach seinem Abitur 1979 auf und wurde zuerst Einsatzleiter in Itzehoe bevor er als Stationsleiter nach Tornesch versetzt wurde. Die vergangenen 15 Jahre war er Stationsleiter in Schenefeld. Somit kennt er die Kollegen aus Rellingen aus der täglichen Arbeit. Schmunzelnd erinnert ihn sein Chef an zwei Monate, in denen Gramsch 2003 schon einmal den Revierleiter am Halstenbeker Weg vertreten hat. Beide geben zu, dass der Bürger vom Wechsel in der Führungsspitze des Polizeireviers nicht viel bemerken werden. Das Revier hätte landesweit einen sehr guten Ruf und somit gebe es an den Strukturen auch nicht viel zu rütteln. Dennoch sind Schirdewahn und Gramsch immer offen für Hinweise und Anregungen aus der Bevölkerung, wo der "Schuh drückt" und wollen sich verstärkt der Präventionsarbeit widmen. Wer sie sprechen möchte, kann in der Rellinger Wache vorbeikommen oder sich unter (0 41 01) 49 80 melden.

Quelle: Pinneberger Tageblatt vom 22. März 2008  ( Dirbach )

 
< zurück   weiter >