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Große Jahreshauptübung mit Nachbarwehren |
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Zwei brennende Gebäude und zehn verletzte Personen – Dies war das Szenario, dass die Organisatoren um den Schenefelder Jugendfeuerwehrwart Tomas Behrens den insgesamt 48 Jugendlichen aus Schenefeld, Halstenbek und Eidelstedt gestellt hatten.
Die drei Jugendfeuerwehren rückten mit insgesamt neun Fahrzeugen zum Bauhof an der Lindenallee in Schenefeld aus, wo nach einer Explosion mehrere Feuer ausgebrochen und mehrere Personen verletzt worden sein sollten. Vor Ort wurde von der Jugendfeuerwehr Eidelstedt die Wasserversorgung sichergestellt, während die Jugendfeuerwehren aus Schenefeld und Halstenbek begannen die verletzten Personen aus den brennenden, tatsächlich aber nur mit ungefährlichem Disconebel verqualmten, Gebäuden zu retten.
Die Verletzten wurden von Mitgliedern der Feuerwehr Schenefeld gespielt. Mit Kunstblut, schwarzer Farbe und Puder wurden sie zu Brandverletzten und machten ihre Sache sehr gut. Die Betreuung der Verletzten klappte gut. Dies ist vor allem auf die regelmäßige Erste-Hilfe-Ausbildung in den Jugendfeuerwehren zurückzuführen.
Es waren aber nicht nur Verletzte aus den Gebäuden zu retten. Eine Person war in einem Sandhaufen verschüttet worden und musste behutsam ausgegraben und gerettet werden. Ein weiterer Verletzter - in diesem Fall eine Übungspuppe - musste aus einem Haufen Geröll befreit und versorgt werden.
Parallel zur Rettungsaktion wurde unter der Leitung der Jugendgruppenleiter Ole Palm (Halstenbek) und Katrin Ellerbrock (Schenefeld) die Brandbekämpfung mit 5 C-Rohren eingeleitet.
Nach etwa einer Stunde konnte „Feuer aus“ gegeben werden. An der Feuerwache in Schenefeld wurde die Übung dann kurz besprochen. Danach gab es zur Stärkung Wurst vom Grill und kalte Getränke. |
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